Ziele vergangener Jahre
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BHC  
Konzern-Ziele  
Ziele aus 2001 Zielerreichung
Alle relevanten Bayer-Produktionsstätten sollen bis zum Jahr 2004 durch standortunabhängige, qualifizierte Auditoren überprüft werden Das Ziel wurde erreicht. Mit der Umorganisation des Bayer-Konzerns wurde auch das Auditierungssystem angepaßt. Die HSEQ-Management-Systeme werden in der Verantwortung der Teilkonzerne betrieben. Eine konzernweite neue Auditrichtlinie legt Umfang und Vorgehensweise der Auditierungen fest.
Bis zum Jahr 2004 sollen die Unfallzahlen durch die Fortsetzung unseres konsequenten Sicherheitsmanagements halbiert werden. Bis Ende 2005 wurde eine weitere Verringerung der Unfallzahlen erreicht. Durch Fortsetzung des konsequenten Sicherheitsmanagements, begleitet durch gezielte Kampagnen mit Bezug auf Unfallschwerpunkte, soll eine weitere Reduzierung erreicht werden.
Durch Fortsetzung / Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit den Kontraktoren bzgl. Arbeitssicherheit in den Standorten des Konzerns soll die Unfallstatistik der in unseren Werken für uns tätigen Fremdfirmen weiter verbessert werden. Das Ziel wurde erreicht. Die Quote der Unfälle mit Ausfalltagen unserer Kontraktoren bezogen auf 1 Millionen Arbeitsstunden sank von 8,9 (2001) auf 4,7 (2004). 2005 betrug die Quote für den neuen Bayer-Konzern nur noch 2,2.
Umstellung der Chloralkali-Elektrolyse vom Amalgam-Verfahren auf das Membranverfahren mit der Folge einer deutlichen Reduktion der Quecksilber-Fracht im Abwasser von 75 kg/a (2000) auf < 30 kg/a (entspricht -60 %). Bereits im Jahr 2004 soll die Quecksilber-Fracht signifikant gesunken sein. Das Ziel wurde erreicht. 2004 wurden nur noch 28 kg Quecksilber emittiert. Im Jahr 2005 betrug dieser Wert für den neuen Bayer-Konzern nur noch 11 kg.
Die Emissionen an Acrylnitril, Butadien und Styrol sollen von 443 t/a (2000) auf 250 t/a (2004) reduziert werden (entspricht -44 %) Das Ziel wurde nicht ganz erreicht, obwohl die Emissionen dieser Stoffe bis 2004 deutlich reduziert werden konnten. 2004 wurden nur noch 285 t an Acrylnitril, Butadien und Styrol emittiert.
Für den neuen Bayer-Konzern spielen diese Emissionen keine Rolle mehr, da sie fast ausschließlich aus dem Bereich der ausgegliederten LANXESS stammten (271 der 285 Tonnen). Aufgrund ihrer nunmehr geringen Bedeutung und eines kaum mehr vorhandenen Reduktionspotenzials sind Emissionen von Acrylnitril, Butadien und Styrol in Zukunft nicht mehr in der Bayer-Nachhaltigkeitsberichterstattung enthalten.
Durch Fortsetzung des systematischen Sicherheits-managements soll bis zum Jahr 2004 eine weitere deutliche Reduktion meldepflichtiger Ereignisse er-reicht werden. Meldepflichtige Ereignisse wurden nur bis zum Jahr 2002 in unserer Berichterstattung erfasst. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde über alle Ereignisse an Bayer-Standorten weltweit berichtet, die nach jeweils lokalen Bestimmung gegenüber den Behörden meldepflichtig waren. Ab 2003 wurde diese Definition durch eine neue, konzernweit einheitliche Definition ersetzt. Diese erfasst Umweltereignisse in drei Schwere-Kategorien, wovon die beiden Kategorien mit den jeweils größten Auswirkungen auf die Umwelt zum Indikator „bedeu-tende Umweltereignisse“ (Major Environmental Incidents) zusammengefasst werden. Nach 47 Ereignissen 2001 wurden 2002 53 meldepflichtige Ereignisse registriert. Ab 2003 sank die Zahl der bedeutenden Umweltereignisse nach neuer Definition von zunächst 21 auf 6 im Jahr 2004. Für den neuen Bayer-Konzern wurden 2005 nur noch zwei bedeuten-de Umweltereignisse registriert.
Der Öko-Check soll als Instrument zur qualitätsbasierten Portfoliosteuerung im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung ausgebaut und einer in-tensiven internen und öffentlichen Diskussion zugeführt werden. Im Zuge wesentlicher Veränderungen unseres Produktportfolios sowie einer erweiterten Berücksichtigung von Produktbeiträgen zur nachhaltigen Entwicklung wurde die bisher durchgeführte Methode „Öko-Check“ einer grundsätzlichen Revision unterzogen. Unserem Commitment zur ganzheitlichen Bewertung unserer Produkte und Verfahren kommen wir durch Neugestaltung der Bewertungsmethode nach. In 2006 werden wir ein überarbeitetes Konzept vorstellen.
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BCS  
Ziele aus 2003/2004 Maßnahmen Zielerreichung
Einführung eines WissensInformationssystems für Rezepturen, Gefahrgutdaten und Sicherheitsdaten der Produkte von Bayer CropScience, um weltweit einheitliche Spezifikationen und Sicherheitsdatenblätter bereitstellen zu können Entwicklung und Implementierung eines WissensInformationssystems im Bereich QHSE, das von Bayer CropScience und ihren Kunden weltweit genutzt werden soll Die Einführung des globalen Systems ist erfolgreich in vielen Ländern der Regionen Europa sowie USA und Canada implementiert worden, mit konkreten Zeitplänen für ein globales Ausrollen. Über EH&S versorgen wir unsere Kunden mit Sicherheitsdatenblättern und Verkaufsspezifikationen.
Entwicklung und Einführung neuer Pflanzenschutzprodukte mit reduzierten Ausbringungsmengen pro Fläche Ausweitung der Anwendung von sulfonylharnstoffhaltigen Produkten (MaisTer ®, Atlantis ® usw.) bei einigen Nutzpflanzen Der Einsatz von sulfonylhaltigen Produkten ist seit 2002 in allen Kulturen um über 50 % ausgeweitet worden. Dies hat somit zu einer wesentlichen Reduzierung der Ausbringungsmengen beigetragen.
Fortführung des sukzessiven Austausches von Formulierungen der WHO-Klasse I Einführung neuer Produkte und neuer Formulierungen In 2004 wurde ein neuer Wirkstoff Clothianidin in den USA registriert. Er wurde als “Organophosphat-Alternative” eingestuft. Zu den wichtigsten Pflanzenschutzmitteln der Klasse I zählen die Organophosphate, daher war diese Einstufung ein wichtiger Fortschritt. Auch konnte das neue Produkt Calypso in verschiedenen Ländern in 2004 und 2005 eingeführt werden, das Klasse I Produkte im Kernfruchtanbau ersetzt. Die neue Formulierungstechnologie auf Ölbasis, O-TEQ, wurde in verschiedenen Märkten eingeführt und ist ebenfalls eine Ersatzalternative.
Weitere Entwicklung attraktiver Köderpräparate Einführung neuer Köderpräparate für Insekten, die zur Zeit nicht auf diese Weise bekämpft werden Neue Köderformulierungen wurden entwickelt, sie waren aber nicht ökonomisch lebensfähig.
Verbesserung der Ausbringungsmethoden bei der Bekämpfung von Termiten Einführung von Premise®-Präparaten zur bandförmigen (Rund-) Ausbringung, die die benötigte Spritzmenge bzw. den Wirkstoffgehalt erheblich reduzieren. Eine Aerosol von Premise wurde in den USA und Australien in 2004 bzw 2005 eingeführt. Dies ermöglicht die gezielte Anwendung auf befallenen Stellen und damit einen minimierten Einsatz im Vergleich zu Flächenbehandlungen.
Die erwartete Anwendungsausweitung für Premise als gezielte, bandförmige (Rund) Ausbringung wird für 2007 in den USA erwartet. Marktforschungen haben gezeigt, dass damit bis zu 30% weniger Termiticide pro Haus angewandt werden müssen.
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BMS 
Ziele aus 2003/2004 Zielerreichung
Reduction in accidents/injuries Durch eine Reihe von lokalen Initiativen und Maßnahmen zur Erhöhung des Sicherheitsbewusstseins konnte die Zahl der Arbeitsunfälle mit Ausfalltagen von MAQ 2,8 (2004) auf MAQ 2,3 (2005) gesenkt werden.
Umwelt: Reduzierung der Emissionen in Wasser, Luft und Boden Trotz steigendem Produktionsvolumen konnten die Stickstoff- und TOC-Emissionen ins Wasser stark reduziert und die CO2, VOC und Phosphor Emissionen sowie der Anfall an die besonders überwachungsdürftigen Abfalls aus Produktionsprozessen auf dem Niveau des Vorjahrs gehalten werden. Durch einmalige Abriss- und Sanierungsmaßnahmen ist ein Anstieg des deponierten Abfalls zu verzeichnen.
Aufbau eines konzernweit einheitlichen, integrierten HSEQ-Managementsystems Basierend auf den Prinzipien der Responsible Care Global Charter hat BMS ein integriertes Managementsystem für alle Aspekte von Gesundheitsschutz, Sicherheit, Umweltschutz und Qualität. Auf Basis des integrierten Managementsystems gilt für alle Standorte und Geschäftsbereiche eine Zertifizierung gemäß ISO 9001.
Einsatz von Polymeren für flexible und wirtschaftliche Solar-Energie-Anwendungen Neue Bayer-Kunststoffe für Solarenergie-Anwendungen bieten große Optimierungsmöglichkeiten für diese Zukunftstechnologie: Das Polyurethan Bayflex® stellt nicht nur eine kosten- und energiesparende Alternative zu den bisher eingesetzten Aluminiumrahmen der Solarmodule dar, sondern ermöglicht auch eine vereinfachte und beschleunigte Montage. In Ergänzung dazu, lassen sich mit dem Bayer Werkstoff Desmopan Solarmodule hervorragend herstellen. Dabei übernimmt das Desmopan sowohl die Funktion der Einbettung der Sili-ziumzellen, als auch die Verklebung mit der Polycarbonat- oder Glasverscheibung. Die Eigenschaften des Desmopans ermöglichen es, den Herstellungsprozess der Solarmodule effektiver zu gestalten.
Entwicklung von neuen Lackrohstoffen mit deutlich reduzierten Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) Als sehr effiziente Nachfolgetechnologie haben sich UV-härtbare Polyurethan-Dispersionen auf Wasserbasis erwiesen. So weist die neue Produktgruppe Bayhydrol UV ein den lösemittelbasierten Lacken vergleichbares Eigenschaftsprofil auf, ist nach Applikation mittels UV-Bestrahlung schnell aushärtbar und dabei ökologisch vorteilhaft, da die Produkte wasserbasiert sind. Die Bayhydrol UV Produkte erfüllen alle momentanen und für die Zukunft zu erwartenden Marktanforderungen.
Makrolon-Polycarbonat als Verglasungsmaterial in der Automobilindustrie weiterentwickeln In der aktuellen Mercedes A- und B-Klasse kommt es zum Einsatz – ein Lamellendach mit fünf transparenten, grau getönten Lamellen, die aus dem Polycarbonat Makrolon® AG2677 von Bayer MaterialScience bestehen. Dieser Werkstoff ist ein in seinem Eigenschaftsprofil speziell für die Automobilverscheibung optimierter Polycarbonat-Typ. Er kann in verschiedenen Dicken beliebig in den vom Kunden gewünschten Farben eingefärbt werden und zeichnet sich dabei durch eine sehr hohe Reinheit aus. Durch den Einsatz von Polycarbonat lassen sich völlig neue Designmöglichkeiten realisieren, die bisher bei Verwendung von Glas undenkbar gewesen sind. Polycarbonat bietet wegen der vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten wie z.B. Spritzgießen eine deutliche Reduzierung der Systemkosten durch Integration verschiedener Funktionen.
Entwicklung neuer Isolier-Hartschäume zur Reduktion des Energieverbrauches für Haushaltsgeräte (Kühlschrank) Steigende Energiekosten und -vorschriften sowie ein zunehmendes Umweltbewusstsein führen zu einer erhöhten Nachfrage an energie-effizienten Kühlschränken und sind somit wesentliche Treiber für Entwicklungsaktivitäten und Innovationen in der Appliance-Industrie.  In Kooperation mit Kunden wurden daher PUR- Hartschaumtypen mit verbesserten Dämmeigenschaften entwickelt: Prototyp-Kühlgeräte weisen das Potential für eine bis zu 5%-ige Reduktion des Energieverbrauches im Vergleich zu Kühlgeräten auf, die mit herkömmlichen PUR-Systemen gedämmt wurden.
Erweiterung der Anwendungsgebiete für die Metall-Kunststoff-Hybridtechnologie Da diese Technologie an Lanxess abgegeben wurde, wird das Ziel von BMS nicht weiter verfolgt.
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BHC  
Ziel aus 2003/2004 Zielerreichung
Verbesserung der Produktsicherheit im Bezug auf Umweltschutzaspekte Für unsere Handelsprodukte werden Untersuchungen zur Umweltverträglichkeit durchgeführt. In den Produktionsstandorten findet eine Überwachung der Emissionen statt.
Erhöhung der Arzneimittelsicherheit Die Software für die Erstellung von Krankenhausentlassungsbriefen ist entwickelt und steht für eine breite klinische Anwendung zur Verfügung.
Stärkung des Präventionsgedankens Gemeinsam mit der argentischen Herzstiftung „Argentine Cardio Heart Foundation“ wurde eine nationale Kampagne durchgeführt „Corazón Día a Día“. (Free risk factors detection in hospitals). Die Hauptveranstaltung fand im September 2005 statt, jedoch wurde die Kampagne das ganze Jahr über mit PR Aktivitäten unterstützt.

Die Division biologische Produkte von BHC hat die WHF 2004 mit 40.000$ zur eigenverantwortlichen Umsetzung des Projektes unterstützt.
Verstärkung der Kontrollmechanismen zur Arzneimittelsicherheit Das  BHC-Critical Action Committee ist erfolgreich etabliert und hat seine Arbeit aufgenommen.
Entwicklung eines neuen Medikamentes gegen Malaria Nach einer detaillierten Bewertung des Artemifone Projektes von MMV (Medicines for Malaria Venture sowie) sowie des ESAC (Expert Scientific Advisory Committee) wurde empfohlen, dieses Projekt zu beenden. Die zu erwartenden Ergebnisse von Artemifone konnten keine weiteren Entwicklungsaktivitäten rechtfertigen. Detaillierte Informationen zur Beendigung des Projektes sind im Internet unter http://www.mmv.org/ zu finden.
Fortführung der Optimierung eines in-vitro Modells zur Einsparung von Tierversuchen Die Optimierung eines in-vitro Modells zur Einsparung von Tierversuchen ist erfolgt.
Stärkung der Eigenverantwortung des Diabetikers durch Einführung des Blutzuckermessgerätes Ascensia und Verbreitung der Umsetzung der STOPP-NIDDM Studie
Stärkung der Eigenverantwortung von Diabetikern durch die Einführung von Blutzuckermessgeräten der Reihe Ascensia. Spätfolgen bei Diabetikern wie Erblindung und Amputationen können verhindert werden, wenn der Blutzucker durch eine entsprechende Therapie im Normbereich gehalten wird. Zuckerkranke sollten deshalb regelmäßig ihren Blutzucker selbst messen. Die Glucosemessgeräte der Ascensia-Familie erleichtern diese Selbsttests durch einfache und sichere Handhabung.

Um den Output der STOP-NIDDM Daten zu maximieren und das Interesse der internationalen Experten an den Glucobay Ergebnissen der STOP-NIDDM Studie zu erhalten, wurden 2004/2005 mehrere STOP-NIDDM Sub-Analysen (u.a. IMT-Daten, Stroke 2004, Silent MI Daten Int. J. Cardiovas. Prevent & Rehab, 2004, DNA Analysen Diabetologia 2004, Gesundheitsökonomische Auswertungen Diabetes Medicine 2004) und ein STOP-NIDDM Debate Artikel (Diabetologia 2004) in international  hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht. Abgerundet wurden die Publikationen durch eine Reihe von Review-Artikeln zu Glucobay  (2004/2005).
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BIS  
Ziele aus 2003/2004 Zielerreichung
Einführung eines HSEQ Managementsystems für BIS Bei BIS wurde ein einheitliches integriertes und prozessorientiertes HSEQ Managementsystem eingeführt. Dieses ist nach ISO 14001 und in relevanten Bereichen nach ISO 9001:2000, ISO 17025, SCC, Entsorgungsfachbetriebeverordnung, GLP und GMP zertifiziert bzw. akkreditiert.
Durchführung der RC Jahresaktionen 2003 “Eigenverantwortung” und 2004 “Ressourcenschonung” an den Bayer-Standorten Leverkusen, Dormagen, Uerdingen, Elberfeld, Brunsbüttel und Bitterfeld Die RC Jahresaktionen wurden in den Jahren 2003 und 2004  an den Standorten durchgeführt und durch kommunikative Massnahmen wie z. B. Faltblätter, Plakate, Wettbewerbe oder das RC Intranet / Internet unterstützt.
Weitere Senkung der Unfallzahlen Die MAQ-Werte für Unfälle mit Ausfalltagen wurden gegenüber 2002 kontinuierlich gesenkt. Sie betrug 8,5 im Jahr 2002, 5,1 im Jahr 2003 und 4,2 im Jahr 2004.
Einbeziehung der Werksvertragsfirmen in die RC-Zielsetzung an den Standorten. Ziel ist z.B., durch eine intensivierte Zusammenarbeit mit den Kontraktoren die Unfallsituation der an den Standorten tätigen Fremdfirmen weiter zu verbessern. Die Begehungen von Baustellen mit den jeweils zuständigen Berufsgenossenschaften sowie der Informationsaustausch bei Unfallereignissen hat in dem Zeitraum regelmäßig stattgefunden.
Verbesserung des Ereignismanagements In dem Zeitraum 2003 / 2004 fanden an den großen Standorten Leverkusen, Dormagen und Uerdingen insgesamt sechs Übungen mit der Berufsfeuerwehr statt. Die Planungen für weitere Großübungen mit der Berufsfeuerwehr in den Folgejahren laufen.
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BBS  
Ziele aus 2003/2004 Zielerreichung
Intensivierung der technischen Fahrzeugkontrollen Initiierung organisatorischer Maßnahmen zum Prozessablauf der Gefahrgut-Transport-Kontrollen (GTK) mit dem Ziel der konsequenten Verbesserung der Reduzierung der Rückweisungsquote.
Intensivierung des Dialogs Beteiligung am VCI Tag der offenen Tür sowie aktive Mitgestaltung des Responsible Care-Tages. Die Responsible Care-Aktivitäten wurden verschiedentlich kommuniziert.
Integration von Responsible Care in Aus- und Weiterbildung Ziel wurde erreicht durch die kontinuierliche Umsetzung der in den neuen Ausbildungsverordnungen festgelegten RC - Ausbildungszielen sowie der Entwicklung didaktischer Konzepte zur Stärkung der Eigenverantwortung aller Azubis. Besonderer Schwerpunkt wurde auf ein exemplarisches Projekt zur Ressourcenschonung gelegt, in dem die Azubis Abfallspeisefette in Biodiesel umwandeln, mit dem ein Werksfahrzeug ausschließlich betrieben wird. Abbau von Fremdenfeindlichkeit und In-tegrationsmaßnahmen genießen im Projekt  "Xenos"  besondere Aufmerksamkeit.
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BTS 
Ziele aus 2003/2004 Zielerreichung
Eigenverantwortlicher Umgang mit Ressourcen – Ressourcen-Management
Das Verantwortungsbewusstsein wurde sensibilisiert sowohl für Verbräuche und Abfälle bei Betrieb der BTS Anlagen als auch bei der Planung von Anlagen für unsere Kunden.
Im Rahmen eines Projektes zur Ertragssteigerung der BTS wurden alle Möglichkeiten zur Einsparung bei BTS analysiert und Maßnahmen erarbeitet und beschlossen. Die Umsetzung der Maßnahmen läuft und wird durch Monitoring überwacht.
Reduzierung der Arbeitsunfälle Die Arbeitsunfälle werden bei BTS weltweit erfasst und an die Geschäftsführung gemeldet. Die Unfallursachen werden analysiert und Maßnahmen zur Vermeidung vorgeschlagen und umgesetzt.
Auf Baustellen wird weltweit ein systematisches Arbeitssicherheitsmanagementsystem eingeführt, das auch die Unterauftragnehmer einschließt. Die Unfallraten sind dadurch sowohl bei eigenen Mitarbeitern als auch bei Fremdfirmenmitarbeitern sehr niedrig.
Für die BTS GmbH wurde ein zentraler Arbeitssicherheitsausschuß etabliert, der seit April 2004 regelmäßig vierteljährlich tagt.
Aus- und Weiterbildung finden regelmäßig statt und werden durch Informationen im Intranet unterstützt,
Einführung eines HSEQ-Managementsystems für BTS HSEQ-Leitlinien und Anweisungen wurden erarbeitet. Das bestehende nach ISO 9001.2000 zertifizierte QM-System wurde um HSE-Aspekte erweitert und in ein integriertes HSEQ-Managementsystem umgewandelt. Das System wurde für die Abwicklung von Baustellen durch den TÜV nach SCC ( Safety Certificate Contractors ) zertifiziert. Die Gefährdungsbeurteilungen aller Arbeitsplätze wurden aktualisiert  und Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter festgelegt .

Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird durch Sicherheitsbegehungen und Interne Audits überprüft .
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