Soziale Kennzahlen
Mitarbeiter |
Vielfalt im Management |
Arbeitsunfälle |
Aus- und Weiterbildungskosten |
Am 31. Dezember 2005 waren im Bayer-Konzern weltweit 93.700 Mitarbeiter beschäftigt. Das sind – bereinigt um die Abspaltung von Lanxess – 2.000 mehr als zu Jahresbeginn. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl erhöhte sich auf etwa 93.000. Der Personalaufwand ging im Jahr 2005 um 1,9 Prozent auf 5.912 Millionen Euro zurück. Dies entspricht einem Umsatzanteil von 21,6 Prozent. Die Wertschöpfung pro Mitarbeiter stieg auf 102.487 Euro.
Mitarbeiter nach Regionen und Teilkonzernen1
| Mitarbeiter nach Regionen | 2004 |
2005 |
| Europa | 51.400 |
52.400 |
| Nord-Amerika | 17.800 |
16.200 |
| Asien/Pazifik | 12.200 |
13.900 |
| Lateinamerika/Afrika/Mittel-Ost | 10.300 |
11.200 |
| Bayer-Konzern | 91.700 |
93.700 |
| Mitarbeiter nach Teilkonzernen/Servicegesellschaften | ||
| Bayer HealthCare | 32.100 |
33.800 |
| Bayer CropScience | 19.400 |
18.800 |
| Bayer MaterialScience | 17.900 |
18.800 |
| Bayer Business Services2 | 8.400 |
8.800 |
| Bayer Technology Services | 2.100 |
2.100 |
| Bayer Industry Services3 | 11.300 |
10.900 |
| Bayer Corporate Center | 500 |
500 |
| Bayer-Konzern | 91.700 |
93.700 |
1) ohne Lanxess und ohne Plasmageschäft
2) inkl. Local Services und Ausgebildeten-Pool
3) inkl. Auszubildende
2) inkl. Local Services und Ausgebildeten-Pool
3) inkl. Auszubildende
| Prozentualer Anteil von Frauen im oberen Management* des Bayer-Konzerns | 3,9 |
| Nationalitäten im oberen Management des Bayer-Konzerns | 17 |
* Alle Positionen im Konzernführungskreis gelten als Positionen des oberen Managements. Im Bayer-Konzern sind das
ca. 330 Stellen. Der Konzernführungskreis besteht aus Managern, die für den Konzern eine herausgehobene Funktion
in der Holding, den Teilkonzernen und den Servicegesellschaften ausüben.
ca. 330 Stellen. Der Konzernführungskreis besteht aus Managern, die für den Konzern eine herausgehobene Funktion
in der Holding, den Teilkonzernen und den Servicegesellschaften ausüben.
| Prozentualer Anteil der Aus- und Weiterbildungskosten an den Personalkosten | 2,3% |
Der Personalaufwand im Jahr 2005 betrug ca. 5,9 Milliarden Euro. Mit 2,3 Prozent davon für die Aus und Weiterbildung der Mitarbeiter wurden rund 140 Millionen Euro zur langfristigen Beschäftigungsbefähigung der Belegschaft aufgewendet – das sind rund 1.500 Euro für jeden Einzelnen.
Von zentraler Bedeutung ist die Quote der Unfälle mit Ausfalltagen. Sie blieb 2005 unverändert gegenüber dem Vorjahr bei 2,7 Unfällen pro eine Million Arbeitsstunden. Einbezogen in diese Statistik sind auch Unfälle von Mitarbeitern mit befristeten Verträgen, von Teilzeitmitarbeitern sowie von direkt Bayer-Mitarbeitern unterstellten Kontraktoren.
Berichtspflichtige Unfälle umfassen alle Unfälle, die eine über Erste Hilfe hinausgehende medizinische Behandlung erfordern. Die Zählung erfolgt unabhängig davon, ob es bei einem Unfall zu Ausfalltagen kommt oder nicht. Damit registriert diese Quote auch Unfälle minderer Schwere und schließt die (in der Regel schwereren) Unfälle mit Ausfalltagen mit ein. Der seit 2003 an allen Standorten ermittelte Wert lag 2005 bei 4,1 (2004: 4,7).
Die von Kontraktoren geleisteten Arbeitsstunden an Standorten des Bayer-Konzerns nahmen 2005 gegenüber dem Vorjahr deutlich zu, vor allem durch die Bautätigkeiten am Standort Caojing in China. Die Zahl der Arbeitsunfälle bei Kontraktoren blieb dennoch gegenüber dem Vorjahr annähernd konstant. Die Daten informieren über die Arbeitsunfälle von Fremdfirmen-Mitarbeitern, die nicht unmittelbar weisungsbefugt dem Bayer-Personal unterstellt sind. Voraussetzung für die Zählung ist, dass die Unfälle zu mindestens einem Ausfalltag geführt haben.
Berichtspflichtige Unfälle umfassen alle Unfälle, die eine über Erste Hilfe hinausgehende medizinische Behandlung erfordern. Die Zählung erfolgt unabhängig davon, ob es bei einem Unfall zu Ausfalltagen kommt oder nicht. Damit registriert diese Quote auch Unfälle minderer Schwere und schließt die (in der Regel schwereren) Unfälle mit Ausfalltagen mit ein. Der seit 2003 an allen Standorten ermittelte Wert lag 2005 bei 4,1 (2004: 4,7).
Die von Kontraktoren geleisteten Arbeitsstunden an Standorten des Bayer-Konzerns nahmen 2005 gegenüber dem Vorjahr deutlich zu, vor allem durch die Bautätigkeiten am Standort Caojing in China. Die Zahl der Arbeitsunfälle bei Kontraktoren blieb dennoch gegenüber dem Vorjahr annähernd konstant. Die Daten informieren über die Arbeitsunfälle von Fremdfirmen-Mitarbeitern, die nicht unmittelbar weisungsbefugt dem Bayer-Personal unterstellt sind. Voraussetzung für die Zählung ist, dass die Unfälle zu mindestens einem Ausfalltag geführt haben.
Arbeitsunfälle von Bayer-Mitarbeitern mit Ausfalltagen (Unfälle per 1 Mio. Arbeitsstunden)
Arbeitsunfälle von Bayer-Mitarbeitern, die eine medizinische Behandlung erforderten (Berichtspflichtige Unfälle; Unfälle per 1 Mio. Arbeitsstunden)
Arbeitsunfälle mit Ausfalltagen von Kontraktoren (Unfälle per 1 Mio. Arbeitsstunden)
Im Jahr 2005 hatte Bayer leider vier arbeitsbedingte Todesfälle zu beklagen: Drei Bayer-Mitarbeiter und ein Fremdfirmen-Mitarbeiter kamen ums Leben. Im Einzelnen handelte es sich um zwei Vertriebsmitarbeiter, die bei einem Verkehrsunfall in der Türkei starben, in Dormagen kam es zu einem tödlichen Unfall an einer Drehmaschine, und in Baytown (Texas, USA) starb ein Kontraktoren-Mitarbeiter nach einer Phenol-Vergiftung.
2001 |
2002 |
2003 |
2004 |
2005* |
|
| Tödliche Arbeitsunfälle | 3 |
1 |
2 |
7 |
4 |
| Bayer-Mitarbeiter | 2 |
0 |
1 |
5** |
3 |
| Kontraktoren-Mitarbeiter | 1 |
1 |
1 |
2** |
1 |
* Bayer ohne Lanxess
** Einer davon Lanxess
** Einer davon Lanxess


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Mitarbeiter
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