Verfahren und Anlagen
Sichere Produktion
Sichere Anlagen und Arbeitsmittel sind zentrale Voraussetzungen einer erfolgreichen Produktion. Unsere Fachleute entwickeln und bauen weltweit sichere Verfahren und Anlagen. Und sie betreuen auch deren Betrieb nach den neuesten Sicherheitsstandards. Wie kaum eine andere Branche arbeiten wir dabei in einem engen Rahmen gesetzlicher Auflagen und Kontrollen. Unsere Managementsysteme, internen Richtlinien sowie Instrumente für eine präventive und umfassende Produktbewertung stellen sicher, dass wir allen geforderten Aspekten der Sicherheit – bei der Produktion ebenso wie beim Transport – entsprechen.
Trotz aller Standards und Innovationen dürfen wir uns jedoch nicht in Sicherheit wiegen, sondern müssen auf jeden denkbaren Unfall vorbereitet sein. Dafür haben die einzelnen Teilkonzerne detaillierte Notfallpläne ausgearbeitet.
Bayer CropScience hat zusätzlich zu den Gefahrenabwehrplänen der einzelnen Produktionsstandorte eine globale Notfallorganisation mit dem Notfallcenter in Norwich (Großbritannien) etabliert. Von dort aus werden die eingehenden Notfallanrufe an die Dienst habenden Stellen weitergeleitet, die die Gefahrenabwehrmaßnahmen veranlassen und koordinieren. Zu Vorfällen, die an das weltweite Notfallcenter gemeldet werden müssen, gehören beispielsweise gravierende Unfälle, große Feuer, Explosionen, Umweltgefährdungen, aber auch andere Sicherheitsrisiken wie Naturkatastrophen, Sabotage, Erpressung, Anschläge, Ausschreitungen oder Streiks. Jedes Jahr erreichen das Center in Norwich etwa zehn bis 15 Notfallmeldungen, von denen sich die meisten im Nachhinein glücklicherweise als weniger dringlich herausstellen.
Für den Konzern wurde im Jahr 2000 ein übergreifendes Meldeverfahren eingeführt. In diesem „Bayer Emergency Response System“ laufen letztlich alle Informationen über gefährliche Vorkommnisse zusammen. Aufgabe des Systems ist die schnelle und umfassende Information der entsprechenden Ebenen des Managements bei Krisensituationen und außergewöhnlichen Ereignissen.
Sicherheit am Arbeitsplatz: Vermeidung von Unfällen im Fokus
Auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit sind unsere Sicherheitsfachkräfte die besten Experten. Ihr Fokus liegt auf der Vermeidung von Krankheiten und Unfällen durch Vorsorge- und Schutzmaßnahmen. Ein Beleg für das hohe Sicherheitsniveau sind unsere guten Kennzahlen bei den Arbeitsunfällen, die wir im Berichtszeitraum abermals reduzieren konnten.
Bei Vorfällen an unseren Standorten setzen wir grundsätzlich alles daran, die Arbeitsabläufe so zu verbessern, dass vergleichbare Fälle künftig ausgeschlossen werden können.
Gesundheitsmanagement: umfassendes Angebot
Alle Bayer-Standorte bieten ihren Mitarbeitern ein umfassendes Angebot zum Gesundheitsschutz. Dies reicht von der betriebsärztlichen Grundversorgung über die Akut- und die Untersuchungsmedizin bis hin zu psychosozialer Beratung, Suchtberatung und -therapie. Unser betriebliches Gesundheitsmanagement geht über den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hinaus und zielt auf mehr Motivation sowie die Förderung und Aufrechterhaltung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefi ndens der Mitarbeiter.
Trotz aller Standards und Innovationen dürfen wir uns jedoch nicht in Sicherheit wiegen, sondern müssen auf jeden denkbaren Unfall vorbereitet sein. Dafür haben die einzelnen Teilkonzerne detaillierte Notfallpläne ausgearbeitet.
Bayer CropScience hat zusätzlich zu den Gefahrenabwehrplänen der einzelnen Produktionsstandorte eine globale Notfallorganisation mit dem Notfallcenter in Norwich (Großbritannien) etabliert. Von dort aus werden die eingehenden Notfallanrufe an die Dienst habenden Stellen weitergeleitet, die die Gefahrenabwehrmaßnahmen veranlassen und koordinieren. Zu Vorfällen, die an das weltweite Notfallcenter gemeldet werden müssen, gehören beispielsweise gravierende Unfälle, große Feuer, Explosionen, Umweltgefährdungen, aber auch andere Sicherheitsrisiken wie Naturkatastrophen, Sabotage, Erpressung, Anschläge, Ausschreitungen oder Streiks. Jedes Jahr erreichen das Center in Norwich etwa zehn bis 15 Notfallmeldungen, von denen sich die meisten im Nachhinein glücklicherweise als weniger dringlich herausstellen.
Für den Konzern wurde im Jahr 2000 ein übergreifendes Meldeverfahren eingeführt. In diesem „Bayer Emergency Response System“ laufen letztlich alle Informationen über gefährliche Vorkommnisse zusammen. Aufgabe des Systems ist die schnelle und umfassende Information der entsprechenden Ebenen des Managements bei Krisensituationen und außergewöhnlichen Ereignissen.
Sicherheit am Arbeitsplatz: Vermeidung von Unfällen im Fokus
Auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit sind unsere Sicherheitsfachkräfte die besten Experten. Ihr Fokus liegt auf der Vermeidung von Krankheiten und Unfällen durch Vorsorge- und Schutzmaßnahmen. Ein Beleg für das hohe Sicherheitsniveau sind unsere guten Kennzahlen bei den Arbeitsunfällen, die wir im Berichtszeitraum abermals reduzieren konnten.
Bei Vorfällen an unseren Standorten setzen wir grundsätzlich alles daran, die Arbeitsabläufe so zu verbessern, dass vergleichbare Fälle künftig ausgeschlossen werden können.Gesundheitsmanagement: umfassendes Angebot
Alle Bayer-Standorte bieten ihren Mitarbeitern ein umfassendes Angebot zum Gesundheitsschutz. Dies reicht von der betriebsärztlichen Grundversorgung über die Akut- und die Untersuchungsmedizin bis hin zu psychosozialer Beratung, Suchtberatung und -therapie. Unser betriebliches Gesundheitsmanagement geht über den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hinaus und zielt auf mehr Motivation sowie die Förderung und Aufrechterhaltung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefi ndens der Mitarbeiter.


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