Nachrichten

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Nachrichten 2004 bis 2006
2006
 
Januar 2006 US-Award für gesellschaftliche Verantwortung
Als erster Konzern mit Stammsitz außerhalb der USA und als erstes Unternehmen der Chemiebranche erhält Bayer im Januar 2006 den „Ron-Brown-Award for Corporate Leadership“ des US-Präsidenten für sein gesellschaftliches Engagement. Dieser Preis ist die höchste Auszeichnung, die in den USA für Programme zu CSR (Corporate Social Responsibility) vergeben wird. Ausgezeichnet wird die Mitarbeiter-Initiative „Making Science Make Sense“, mit der Bayer seit mehr als zehn Jahren die naturwissenschaftliche Bildung von Schülern fördert.
 
Januar 2006 Neue Global Responsible Care Charter
Im Januar 2006 unterzeichnet Bayer die Declaration of Support für die neue Global Charter Responsible Care.
 
Januar 2006 Starthilfe für benachteiligte Jugendliche
Unser deutsches Starthilfeprogramm für lernbenachteiligte Jugendliche wird im Januar 2006 mit dem Preis „Beschäftigung gestalten – Unternehmen zeigen Verantwortung“ in der Kategorie „Perspektiven für Jugendliche“ honoriert. Diese Auszeichnung, verliehen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Initiative für Beschäftigung, erhalten wir als einziges DAX-30-Unternehmen. Bereits im November 2004 hat uns das Deutsche Kinderhilfswerk für dieses Programm eine „Goldene Göre“ in der Kategorie „Charity“ verliehen.
 
März 2006 Bayer und UNEP bekräftigen Partnerschaft
Bayer und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) bekräftigen ihre Kooperation in der globalen Jugend-Umweltarbeit. Anlässlich einer Pressekonferenz Mitte März 2006 in Leverkusen zogen Bayer-Vorstands-
vorsitzender Werner Wenning und der damalige UNEP-Exekutivdirektor Prof. Dr. Klaus Töpfer eine positive Bilanz aus den ersten beiden Jahren der Partnerschaft im Bereich Jugend und Umwelt.

Im Juni 2004 schlossen Bayer und UNEP für zunächst drei Jahre einen Kooperationsvertrag ab, der die vorherige Zusammenarbeit in Asien auf
eine globale Basis stellte. Seither hat Bayer die Umweltbehörde der Vereinten Nationen beispielsweise dabei unterstützt, Jugendnetzwerke in
Asien, Lateinamerika und Afrika aufzubauen und einen weltweiten Umweltgipfel zu etablieren, zu dem alle zwei Jahre rund 200 Delegierte von nationalen Jugend-Umweltorganisationen zusammenkommen.
Zudem haben Bayer und die chinesische Tongji-Universität mit Sitz in Schanghai auf der Veranstaltung eine Absichtserklärung abgeschlossen, einen Lehrstuhl für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development) einzurichten. Außerdem weihten die beiden Kooperationspartner Anfang April 2006 in Schanghai einen „Stiftungslehrstuhl für Intellectual Property Rights“ (Schutz des geistigen Eigentums) ein.
 
Januar 2006 Mögliches Risiko beim Einsatz von Trasylol®
In zwei verschiedenen Beobachtungsstudien wird im Januar 2006 über einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Trasylol® (Wirkstoff: Aprotinin) und schweren Nierenfunktionsstörungen bzw. Gefäßverengungen (Herzinfarkt und Schlaganfall) berichtet. Nach den Bayer vorliegenden langjährigen Studien und Erfahrungen mit Trasylol®ist es bei ordnungsgemäßer Anwendung ein sicheres und wirksames Medikament.
Die vorliegenden Studien werden derzeit von der amerikanischen und der europäischen Arzneimittelbehörde (FDA und EMEA) ausgewertet.
 
April 2006 Schering-Akquisition
Im April 2006 unterbreitet Bayer ein öffentliches Angebot zur Übernahme der Schering AG. Das Berliner Unternehmen und der bisherige Pharmabereich
von Bayer sollen zu einer eigenständigen Division des Teilkonzerns Bayer HealthCare mit dem Namen „Bayer-Schering-Pharma“ zusammengeführt werden. Im Juni 2006 ist der Weg für die Übernahme der Schering AG durch den Bayer-Konzern frei: Das Unternehmen erlangt die Kontrolle über insgesamt 88 Prozent der rund 191 Millionen ausstehenden Aktien des Berliner Pharmakonzerns. Mit dem Erreichen der Dreiviertelmehrheit wird die letzte Bedingung des Übernahmeangebots erfüllt. Die EU-Kommission und die US-Kartellbehörden hatten das Vorhaben bereits uneingeschränkt freigegeben.
 
Mai 2006 Langfristige Unterstützung für Tsunami-Opfer
Auch mehr als ein Jahr nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe in Südostasien hilft Bayer den Opfern: Im Mai 2006 wird im südindischen Thenampattinam ein „Medical and Social Centre“ eingeweiht, in dem Ärzte täglich bis zu 200 Menschen behandeln können. Drei weitere Zentren dieser Art sollen – in Kooperation mit anderen deutschen Unternehmen – noch in Südindien eröffnet werden. Sie werden neben der Betreuung der traumatisierten Bewohner auch Programme zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen und Kindern anbieten.
 
2006 Bitterfeld – ein ausgewählter Ort 2006
Aspirin® gehört zu den weltweit bekanntesten Marken. Weniger bekannt ist, dass Bayer das Schmerzmittel auch in Bitterfeld in Sachsen-Anhalt produziert. Die Tablettenfabrik ist einer der „Ausgewählten Orte 2006“ der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Aus mehr als 1.200 Bewerbungen wählte eine Jury den Bayer-Standort als einen von 365 Orten im „Land der Ideen“ aus, einer Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, darunter der Bayer AG. Sie wirbt im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 2006 anhand ausgewählter Orte für die Innovationskraft Deutschlands.
2005
 
Anfang 2005 Rund 13 Millionen Euro für die Flutopfer in Asien
Spenden im Gesamtwert von 13 Millionen Euro leistet das Unternehmen Anfang 2005 für die Flutopfer in Asien und begleitet damit auch den langfristigen Wiederaufbau. Beispielsweise werden zusammen mit weiteren deutschen Unternehmen mehrere „Medical Center“ in Indien errichtet und das medizinische Personal für einige Jahre bezahlt. In der Initiative „Indogerm-direct“ in Indonesien, die unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft und der Deutsch-Indonesischen Industrie und Handelskammer steht, haben sich neben Bayer viele deutsche Unternehmen entschlossen, mittelund langfristige Wiederaufbau-Maßnahmen über ein Treuhandkonto der Initiative zu finanzieren.
 
Januar 2005 Börsengang der Lanxess AG erfolgreich
Mit dem erfolgreichen Börsengang der Lanxess AG schließt der Bayer-Konzern im Januar 2005 den umfangreichsten Umbau der Konzerngeschichte ab. Die Abspaltung der Chemiesparte ermöglicht Bayer die Konzentration auf die Kerngeschäfte Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien.
 
April 2005 Responsible-Care-Award für Bayer Türkei
Dem Bayer-Werk in Gebze bei Istanbul (Türkei) wird im April 2005 der nationale „Responsible Care Social Achievement Award“ des türkischen Chemieverbands zuerkannt.
 
Juni 2005 Förderung des Trinkwasserschutzes
National Geographic Deutschland und Bayer beschließen im Juni 2005 ein gemeinsames Förderprogramm für Forschungen zum globalen Trinkwasserschutz. Im Rahmen des „National Geographic Global Exploration Fund“ stehen 250.000 Euro für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung.
 
Juni 2005 Gute Unternehmensführung im Hause Bayer
Unsere Unternehmensführung ist vorbildlich. Dies bescheinigt uns im Juni 2005 die Fondsgesellschaft „Union Investment“ in ihrer Studie „Qualitätsmerkmale guter Corporate Governance der DAX-Unternehmen 2005“. Bei diesem Ranking der 30 im Deutschen Aktien-Index (DAX) gelisteten Gesellschaften erreichen wir den dritten Platz. Union Investment legt nicht nur die Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex zugrunde, sondern bewertet auch den Umgang mit Aktionärsrechten und Transparenz anhand eigener Qualitätsmaßstäbe.
 
Juni 2005 Wie Kinder die Welt von morgen sehen
Parks inmitten von Großstädten, Wälder voller Tiere, saubere Flüsse, blühende Landschaften und Flaggen aus aller Welt, die durch ein Band der Gemeinsamkeit zusammengehalten werden – so stellen sich Kinder die Welt von morgen vor. Das zumindest belegen die Zeichnungen, mit denen sich insgesamt 10.000 Kinder aus 60 Ländern am 14. Internationalen Umwelt-Kindermalwettbewerb beteiligen, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und Bayer gemeinsam ausgerichtet haben. In einer Grußbotschaft zur Preisverleihung, die im Juni 2005 in San Francisco stattfindet, unterstreicht Bayer-Chef Wenning die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, erstmals diesen Wettbewerb unterstützen zu können, der zu den wichtigsten Aktivitäten im Rahmen unserer Kooperation mit UNEP gehört. Das weltweite Engagement von Bayer für die Förderung des Umweltbewusstseins junger Menschen entspricht unserer Verantwortung für die Umwelt, denn das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung prägt maßgeblich unser geschäftliches Handeln und unsere sozialen Aktivitäten in allen Ländern, in denen wir präsent sind.“
 
Juni 2005 Gute Bewertungen für Bayer
Unsere Unternehmensführung ist vorbildlich, bescheinigte uns die Fondsgesellschaft „Union Investment“ in ihrer im Juni 2005 vorgelegten Studie „Qualitätsmerkmale guter Corporate Governance der DAX-Unternehmen 2005“. Bei diesem Ranking der 30 im Deutschen Aktien-Index (DAX®) gelisteten Gesellschaften erreichten wir den dritten Platz.
In ihrer Studie legte Union Investment nicht nur die Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex zugrunde, sondern auch weitere
Qualitätsmaßstäbe hinsichtlich der Aktionärsrechte und Transparenz.

Eine weitere Bestätigung für unser effizientes Führungs- und Kontrollsystem ist die Aufnahme von Bayer in die „FTSE ISS Corporate Governance Indizes“ (CGI). Diese neue Index-Reihe haben FTSE und „Institutional Stakeholder Services“ (ISS) im Dezember 2004 gestartet. Bei der Auswahl orientiert sich das CGI-Komitee an diversen Kodizes und Standards wie dem Sarbanes-Oxley-Act, dem Deutschen Corporate Governance Kodex und den „OECD Corporate Governance Prinzipien“.

Beim ihrem zweiten, 2005 vorgenommenen „Nachhaltigkeitsrating der DAX 30 Unternehmen“ stufte uns die Scoris GmbH in der Gesamtwertung auf den Rang Sieben.
 
September 2005 Erneute Aufnahme in Nachhaltigkeitsindizes
Zum siebten Mal in Folge wird die Bayer-Aktie im September 2005 in den Dow Jones Sustainability Index World aufgenommen. Auch im DJSI STOXX ist Bayer vertreten, ebenso wie im FTSE4Good und ASPI Eurozone.
 
September 2005 Hilfe für Hurrikan-Opfer
Mit großzügiger Unterstützung der Mitarbeiter spendet Bayer im September 2005 in den USA Geld- und Sachleistungen im Wert von fast vier Millionen US-Dollar für die Opfer der Hurrikane Katrina und Rita. Die Hilfsleistungen beziehen unsere 16.000 nordamerikanischen Beschäftigten und mehrere Geschäftsbereiche ein. Ein Kernteam aus Pittsburgh (USA) arbeitet eng mit dem Roten Kreuz und den Behörden zusammen, um sicherzustellen, dass unsere Hilfe die am meisten geschädigten Gebiete tatsächlich erreicht.
 
November 2005 Bayer als bester Arbeitgeber
Wirtschaftsmagazine und Personalberatungsunternehmen nehmen unsere Gesellschaften in Argentinien, Australien, Belgien und Neuseeland in die Reihe der jeweils landesweit besten Arbeitgeber auf. In den USA zählt Bayer zu den führenden Unternehmen im Umgang mit berufstätigen Eltern. Unsere Leistungen in der Personalentwicklung würdigt auch das österreichische Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und zeichnet uns im November 2005 mit einer Nominierung für den Staatspreis „Knewledge 2005“ aus.
 
Dezember 2005 Ausgezeichneter Klimaschutz
Für die Erfolge beim Klimaschutz wird Bayer im Dezember 2005 beim Klimagipfel in Montreal (Kanada) von der internationalen Klimaschutz-Organisation „The Climate Group“ mit dem „Low Carbon Leaders Award“ ausgezeichnet. Die bedeutende Organisation vertritt global tätige Banken, Rückversicherer sowie die Regierungen einiger US-Bundesstaaten. Bayer ist eines von weltweit fünf und das einzige deutsche Unternehmen mit diesem „Best in Class“-Prädikat. Eine weitere Anerkennung des Bayer-Engagements für den Klima schutz ist die Aufnahme in den Climate-Leadership-Index, den ersten weltweiten Klimaschutz-Aktien index, im September 2005. Er berücksichtigt die besten 60 Unternehmen des „Carbon Disclosure Projektes“, einer Bewertungsinitiative bedeutender institutioneller Investoren.
 
Dezember 2005 Geldbußen für Wettbewerbsverstöße
Aufgrund von im Jahre 2004 getroffener Vereinbarungen mit dem US-Justizministerium hat Bayer Geldbußen für Wettbewerbsverstöße im Bereich Kautschuk-Chemikalien in Höhe von 66 Millionen US-Dollar, für den Bereich Adipinsäure basierter Polyester-Polyole in Höhe von 33 Millionen US-Dollar und für den Bereich Acrylnitril-Butadien-Kautschuk in Höhe von 4,7 Millionen US-Dollar gezahlt. Die EU-Kommission verhängt im Dezember 2005 eine Geldbuße gegen Bayer in Höhe von 58,9 Millionen Euro für Wettbewerbsverstöße im Bereich Kautschuk-Chemikalien. Das Unternehmen toleriert Verstöße gegen seinen Verhaltenskodex nicht. Mitarbeiter, die sich nicht an Vorgaben halten und dem Bayer-Konzern durch ihr Handeln wissentlich schaden, müssen mit harten Sanktionen, einschließlich einer Kündigung, rechnen.
 
2005 IFR-Award für die Bayer-Hybrid-Anleihe
Für unsere 2005 emittierte Hybrid-Anleihe verlieh uns die International Financing Review (IFR) den „IFR-Award 2005“ in der Kategorie „Euro Investment-Grade Corporate Bond“. Die Jury überzeugte vor allem der innovative Charakter der Bayer-Hybridanleihe und ihr großer Erfolg am Kapitalmarkt. Und die britische Finanzzeitschrift „EuroWeek“ zeichnete uns dafür mit dem „Corporate Bond of the Year“ aus.
 
2005 „Top Employer Web Benchmark“
Beim „Top Employer Web Benchmark“ des schwedischen Marktforschungsunternehmens „Potentialpark Communication“ erreichte unser Online-Portal http://www.mybayerjob.com/ den zweiten Platz bei der europäischen und den vierten Platz bei der deutschen Ausgabe des Rankings 2005. Potentialpark hatte Nachwuchskräfte nach ihrem Eindruck von Bewerberportalen befragt. Bewertet wurden Inhalt, Zugang, praktische Eignung, Einstufungstests (Online Assessment) und Beziehungspflege.
 
2005 „Tech4Kids“-Sonderpreis
Naturwissenschaften zum Anfassen bietet das „BayLab“ von Bayer HealthCare in Deutschland. Das Schülerlabor erhielt im November 2005 den „Tech4Kids“-Sonderpreis beim Wettbewerb „Corporate Citizenship“ des Landes Nordrhein-Westfalen. BayLab macht seit 1998 „in besonders überzeugender, wirksamer, innovativer und übertragbarer Weise Naturwissenschaft und Technik für Kinder praktisch erfahrbar“, würdigte die Jury.
 
2005 „Schulen unternehmen Zukunft“
Unter dem Leitgedanken „Schulen unternehmen Zukunft“ ist die langfristig angelegte Lernpartnerschaft zwischen dem Carl-Fuhlrott-Gymnasium und Bayer Healthcare angelegt. Unter dem Dach des Projekts „KURS 21 - Schulen unternehmen Zukunft“, einer Initiative des renommierten „Wuppertal Instituts“ und des „Instituts Unternehmen & Schule“, kommen Schüler und Unternehmen zu einem Nachhaltigkeitsdialog zusammen. Gemeinsam bearbeiten sie im Unterricht Projekte zu Themen wie z. B. Globalisierung, Arbeitnehmervertretung, Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz. In Diskussionen und Transferprojekten werden grundsätzliche Sichtweisen ausgetauscht und ergründet. Das Ziel: eine bessere Verständigung über das, was eine nachhaltige Entwicklung ist und was sie vom Einzelnen fordert.

Unter Schulprofil -> Lernpartnerschaft findet man eine ausführliche Beschreibung der Lernpartnerschaft » mehr

Die Seite für das Kurs 21 Projekt im Bergischem Städtedreieck finden Sie hier. » mehr
 
2005 Deutscher PR-Preis 2005 für Bayer
Für die Kommunikation mit den verschiedenen Anspruchsgruppen anlässlich des Konzernumbaus hat die Bayer AG den „Deutschen PR-Preis 2005“ in der Kategorie „Kommunikationsmanagement“ erhalten. Die Auszeichnung verleiht die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG)mit dem F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen
„für exzellent umgesetzte PRKonzepte, strategisch ausgerichtete Kommunikationsprozesse sowie vorbildliche Public Relations“.
 
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2004
 
Oktober 2004 Mitglied der „Global Reporting Initiative“
Als erstes deutsches Chemie-Unternehmen wird Bayer im Oktober 2004 Organisational Stakeholder der „Global Reporting Initiative“ (GRI), einer
Partner-Organisation der UN. Ziel der internationalen Kooperation ist es, weltweit akzeptierte Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung zu etablieren. Bayer entwickelt das eigene Berichtswesen zur Nachhaltigkeit analog zu den GRI-Standards kontinuierlich weiter.
 
Oktober 2004 Ausgezeichneter Wasserschutz
Für seine vorbildlichen Leistungen beim Wasserschutz erhält der Standort Baytown in Texas (USA) im Oktober 2004 von der „Water Environment Federation“ (WEF) den „Industrial Water Quality Achievement Award“ verliehen.
 
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