Nachhaltig wirtschaften
Bayer gehört heute zu den größten pharmazeutisch-chemischen Konzernen der Welt. Dies spiegelt sich auch in der Performance unserer Aktie wider, die 2005 zu den besten Werten im DAX zählte. Für Anleger soll die Bayer-Aktie auch in Zukunft ein gutes Investment sein, das sich sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter sozial-ökologischen Aspekten lohnt.
Um auch künftig unternehmerischen Erfolg sicherzustellen, kommt es wesentlich darauf an, die Themenbereiche Innovation, Werte und Nachhaltigkeit miteinander zu verknüpfen. Bayer verfolgt dabei eine langfristige Strategie, die auf eine hohe Ausnutzung der Ressourcen setzt. Dadurch können die Umwelt geschont und Kosten gespart werden. Auf diese Weise schaffen wir Wert – für unsere Aktionäre ebenso wie für die Gesellschaft.
Innovation: langfristiger Geschäftserfolg
Bayer ist ein forschendes Unternehmen, das im Berichtszeitraum 2004/2005 mehr als 3,8 Milliarden
Euro für Forschung und Entwicklung aufwendete. Bei Innovationsprojekten kann Bayer – neben den eigenen Aktivitäten – auf ein inter nationales Netzwerk mit Hochschulen, öffentlichen Forschungszentren und -instituten bauen und verfügt mit der Bayer Innovation GmbH sogar über eine Gesellschaft, die ausschließlich neue Geschäftsideen auf Basis innovativer Technologien verfolgt.
Im Frühjahr 2006 haben wir die Initiative „Triple-i“ gestartet. Das dreifache „i“ steht dabei für „Inspirationen, Ideen und Innovationen“. Alle Bayer-Mitarbeiter sind aufgerufen zu überlegen, ob es in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld wichtige Marktbedürfnisse gibt, für die noch keine zufrieden stellende Lösung existiert. 50 Millionen Euro stellt der Konzern für die Entwicklung und Realisierung dieser innovatiÖkonomie ven Geschäftsideen zur Verfügung – zusätzlich zum Forschungs- und Entwicklungsbudget.
Risiko- und Reputationsmanagement etabliert
Die Berücksichtigung externer Normen trägt wesentlich zum Risiko- und Reputationsmanagement bei. Bayer zieht deshalb – neben den eigenen Qualitäts- und Sicherheitsrichtlinien – in allen Produktfeldern externe Richtlinien, Kodizes und Selbstkontrollmechanismen heran.
Aktionärsstruktur: breit aufgestellt
Bei unserer letzten Aktionärsstrukturerhebung (2001) wurden 95,6 Prozent des Grundkapitals gemeldet. 24 Prozent wurde von Privataktionären gehalten, 67 Prozent von institutionellen Investoren: 55 Prozent hielten Banken und Versicherungen, zwölf Prozent Investmentgesellschaften. Die restlichen neun Prozent verteilten sich auf Industrie und Handel (drei) und sonstige Anteilseigner (sechs Prozent). Als Anteilseigner mit einem Anteil von über fünf Prozent des Grundkapitals wurden am 19. April 2006 die Capital Group Companies Inc., USA, mit 5,04 Prozent und am 10. Mai 2006 die Capital Research and Management Company, USA, mit 5,03 Prozent gemeldet.
Um auch künftig unternehmerischen Erfolg sicherzustellen, kommt es wesentlich darauf an, die Themenbereiche Innovation, Werte und Nachhaltigkeit miteinander zu verknüpfen. Bayer verfolgt dabei eine langfristige Strategie, die auf eine hohe Ausnutzung der Ressourcen setzt. Dadurch können die Umwelt geschont und Kosten gespart werden. Auf diese Weise schaffen wir Wert – für unsere Aktionäre ebenso wie für die Gesellschaft.
Innovation: langfristiger Geschäftserfolg
Bayer ist ein forschendes Unternehmen, das im Berichtszeitraum 2004/2005 mehr als 3,8 Milliarden
Euro für Forschung und Entwicklung aufwendete. Bei Innovationsprojekten kann Bayer – neben den eigenen Aktivitäten – auf ein inter nationales Netzwerk mit Hochschulen, öffentlichen Forschungszentren und -instituten bauen und verfügt mit der Bayer Innovation GmbH sogar über eine Gesellschaft, die ausschließlich neue Geschäftsideen auf Basis innovativer Technologien verfolgt.
Im Frühjahr 2006 haben wir die Initiative „Triple-i“ gestartet. Das dreifache „i“ steht dabei für „Inspirationen, Ideen und Innovationen“. Alle Bayer-Mitarbeiter sind aufgerufen zu überlegen, ob es in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld wichtige Marktbedürfnisse gibt, für die noch keine zufrieden stellende Lösung existiert. 50 Millionen Euro stellt der Konzern für die Entwicklung und Realisierung dieser innovatiÖkonomie ven Geschäftsideen zur Verfügung – zusätzlich zum Forschungs- und Entwicklungsbudget.
Risiko- und Reputationsmanagement etabliert
Die Berücksichtigung externer Normen trägt wesentlich zum Risiko- und Reputationsmanagement bei. Bayer zieht deshalb – neben den eigenen Qualitäts- und Sicherheitsrichtlinien – in allen Produktfeldern externe Richtlinien, Kodizes und Selbstkontrollmechanismen heran.

Aktionärsstruktur: breit aufgestellt
Bei unserer letzten Aktionärsstrukturerhebung (2001) wurden 95,6 Prozent des Grundkapitals gemeldet. 24 Prozent wurde von Privataktionären gehalten, 67 Prozent von institutionellen Investoren: 55 Prozent hielten Banken und Versicherungen, zwölf Prozent Investmentgesellschaften. Die restlichen neun Prozent verteilten sich auf Industrie und Handel (drei) und sonstige Anteilseigner (sechs Prozent). Als Anteilseigner mit einem Anteil von über fünf Prozent des Grundkapitals wurden am 19. April 2006 die Capital Group Companies Inc., USA, mit 5,04 Prozent und am 10. Mai 2006 die Capital Research and Management Company, USA, mit 5,03 Prozent gemeldet.


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