Klaus Liedtke
Zusammenarbeit mit Bayer auf dem Gebiet der Trinkwasserversorgung
Während die Weltbevölkerung beständig wächst, wird das Trinkwasser, unsere kostbarste Ressource, immer knapper: Konflikte ziehen herauf. Die UNO hat deshalb eine „Wasserdekade“ ausgerufen und will die Zahl jener Menschen halbieren, die ohne Versorgung mit sauberem Trinkwasser sind. Gleichzeitig sollen der Schutz unserer Wasservorkommen und deren nachhaltige Nutzung stärker in das allgemeine Bewusstsein gerückt werden.
In einer einzigartigen Kooperation wollen die National Geographic Society und die Bayer AG dazu einen Beitrag leisten und Wissenschaftler unterstützen, die zu diesem Thema forschen. Fast 100 Projektanträge sind eingereicht, neun nach intensiver Evaluation zur Förderung ausgesucht worden. Ich freue mich sehr über diese Resonanz auf unseren „Global Exploration Fund“ und über die Tatsache, dass sich zwei global tätige Unternehmen verbinden, um mitzuhelfen, eines der dringlichsten Menschheitsprobleme zu lösen.
Die Bayer AG ist ja nicht nur unternehmerisch betroffen, in dem sie Technologie produziert, die sich auf vielfältige Weise mit dem Rohstoff Wasser beschäftigt – mit Kooperationen wie dieser stellt sie sich auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Dieses Engagement und das Bekenntnis zum nachhaltigen Wirtschaften sind eine direkte Brücke zu den Zielen der National Geographic Society, der größten gemeinnützigen Wissenschaftsorganisation der Welt, die sich als Hüter des kulturellen Erbes und der natürlichen Ressourcen unseres Planeten versteht.
In einer einzigartigen Kooperation wollen die National Geographic Society und die Bayer AG dazu einen Beitrag leisten und Wissenschaftler unterstützen, die zu diesem Thema forschen. Fast 100 Projektanträge sind eingereicht, neun nach intensiver Evaluation zur Förderung ausgesucht worden. Ich freue mich sehr über diese Resonanz auf unseren „Global Exploration Fund“ und über die Tatsache, dass sich zwei global tätige Unternehmen verbinden, um mitzuhelfen, eines der dringlichsten Menschheitsprobleme zu lösen.
Die Bayer AG ist ja nicht nur unternehmerisch betroffen, in dem sie Technologie produziert, die sich auf vielfältige Weise mit dem Rohstoff Wasser beschäftigt – mit Kooperationen wie dieser stellt sie sich auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Dieses Engagement und das Bekenntnis zum nachhaltigen Wirtschaften sind eine direkte Brücke zu den Zielen der National Geographic Society, der größten gemeinnützigen Wissenschaftsorganisation der Welt, die sich als Hüter des kulturellen Erbes und der natürlichen Ressourcen unseres Planeten versteht.


Vorwort





Seite bookmarken
Seite weiterempfehlen
Erweiterte Suche


