Engagement
Gesellschaftliches Engagement als Teil der Unternehmenskultur
Bildung und Forschung |
HIV/AIDS |
Umwelt |
Schlafkrankheit |
Gesundheit und Soziales |
Sport und Kultur |
Tuberkulose |
Weltweites Engagement |
Gesellschaftliches Engagement gehört seit jeher zu unserer Unternehmenskultur: Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hat Bayer begonnen, soziale und kulturelle Institutionen zu fördern. Was sich damals noch auf die Standorte Wuppertal und Leverkusen konzentrierte, ist längst global ausgerichtet: Wir unterstützen heute weltweit ca. 300 Projekte, die die Situation der Menschen und der Umwelt verbessern sollen. 2005 stellten wir dafür rund 50 Millionen Euro bereit. Unsere Schwerpunkte sind die Bereiche: Bildung und Forschung; Umwelt; Gesundheit und Soziales sowie Sport und Kultur.
Bildung und Forschung: naturwissenschaftliches Wissen fördern
Als forschendes Unternehmen ist es Bayer ein besonderes Anliegen, Neugier und Wissbegierde bei jungen Menschen zu fördern und die Wissenschaften zu unterstützen. Für den Chemie-Unterricht stellen wir Schulen Reagenzien und Versuchsanleitungen zur Verfügung. Zudem bieten wir Schülern an Bayer-Standorten die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung selbstständig wissenschaftliche Untersuchungen zu chemischen und biologischen Themen vorzunehmen.
Im Rahmen der vor über zehn Jahren in den USA gegründeten Bildungsinitiative „Making Science Make Sense“ gestalten Bayer-Mitarbeiter den Unterricht an Grundschulen mit. Mittels anschaulicher Experimente versuchen sie, die Schüler für die Naturwissenschaften zu begeistern. Für dieses gemeinnützige Engagement erhielt Bayer als erstes Unternehmen mit Stammsitz außerhalb der Vereinigten Staaten Anfang 2006 den „Ron-Brown-Award for Corporate Leadership“ des US-Präsidenten. Auch in Großbritannien, Irland und Japan ist das Programm bereits etabliert.
Diverse Bayer-Stiftungen verleihen regelmäßig Stipendien an Studenten und renommierte Preise an hervorragende Wissenschaftler.
Umwelt: Bewusstsein junger Menschen entwickeln
Umweltschutz und der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen sind unabdingbar für eine nachhaltige Entwicklung. Dieses Bewusstsein wollen wir insbesondere bei jungen Menschen stärken, da sie die Zukunft bestimmen werden. Im Rahmen unserer im Jahr 2004 gestarteten Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) haben wir eine Reihe von Umweltprojekten für Jugendliche rund um den Globus initiiert. So veranstalteten UNEP und Bayer 2005 einen Welt-Umweltgipfel, zu dem 150 junge Umweltschützer aus allen Weltregionen ins indische Bangalore kamen. Beim Wissenschaftskongress „Eco-Minds“ suchten im Oktober desselben Jahres Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen in der philippinischen Hauptstadt Manila nach praktischen Lösungen für Umwelt-Probleme in der dynamischen Wirtschaftsregion Asien/Pazifik.
Weitere Höhepunkte der Partnerschaft zwischen Bayer und UNEP sind der jährlich zum Thema des Weltumwelttages (2005: „Grüne Städte“) veranstaltete internationale Kinder-Malwettbewerb, an dem 2005 mehr als 10.000 Kinder aus 60 Ländern teilnahmen, und das ebenfalls jährlich angebotene Programm „Junge Umweltbotschafter“. Rund 50 engagierte Jugendliche aus Asien, Lateinamerika, Afrika und Europa konnten sich im November 2005 auf Einladung von Bayer eine Woche lang aus erster Hand über den Umweltschutz in Deutschland informieren. Neben der gemeinsamen Projektarbeit unterstützt Bayer als erster privater Partner im Bereich Jugend und Umwelt UNEP mit Finanzmitteln in Höhe von einer Million Euro pro Jahr und zusätzlichen Sachleistungen.
Gesundheit und Soziales: Initiativen in Schwellen- und Entwicklungsländern
Über eine Milliarde Menschen haben heute keinen gesicherten Zugang zu sauberem Wasser – eines der größten globalen Probleme unserer Zeit. Um neue Wege zur Erschließung von Trinkwasservorkommen, zur Wasseraufbereitung und zum schonenden Umgang mit unserer kostbarsten Ressource zu erkunden, haben National Geographic Deutschland und Bayer im Jahr 2005 den „National Geographic Global Exploration Fund“ gegründet. Aus knapp 100 Bewerbungen wählten Bayer und eine von National Geographic einberufene internationale Experten-Kommission neun Förderprojekte aus. Durch die Gelder aus dem Global Exploration Fund werden die beteiligten Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum in die Lage versetzt, innovative Ideen zum Trinkwasser-Schutz voranzutreiben und Feldforschungen u. a. in den Anden, in Afrika, auf dem indischen Subkontinent und in Sibirien zu beginnen. Mit über 8.000 geförderten Forschungsprojekten seit 1888 ist die in Washington (USA) ansässige National Geographic Society die größte gemeinnützige Wissenschaftsorganisation der Welt. Bayer ist ihr erster privater Partner in einer themenbezogenen Kooperation außerhalb der Vereinigten Staaten.
Im Bereich der Gesundheitsversorgung unterstützen wir – in enger Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen – Initiativen zur Bekämpfung von pandemischen Krankheiten wie Tuberkulose (TB), HIV/AIDS und der „Afrikanischen Schlafkrankheit“.
Bildung und Forschung: naturwissenschaftliches Wissen fördern
Als forschendes Unternehmen ist es Bayer ein besonderes Anliegen, Neugier und Wissbegierde bei jungen Menschen zu fördern und die Wissenschaften zu unterstützen. Für den Chemie-Unterricht stellen wir Schulen Reagenzien und Versuchsanleitungen zur Verfügung. Zudem bieten wir Schülern an Bayer-Standorten die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung selbstständig wissenschaftliche Untersuchungen zu chemischen und biologischen Themen vorzunehmen.
Im Rahmen der vor über zehn Jahren in den USA gegründeten Bildungsinitiative „Making Science Make Sense“ gestalten Bayer-Mitarbeiter den Unterricht an Grundschulen mit. Mittels anschaulicher Experimente versuchen sie, die Schüler für die Naturwissenschaften zu begeistern. Für dieses gemeinnützige Engagement erhielt Bayer als erstes Unternehmen mit Stammsitz außerhalb der Vereinigten Staaten Anfang 2006 den „Ron-Brown-Award for Corporate Leadership“ des US-Präsidenten. Auch in Großbritannien, Irland und Japan ist das Programm bereits etabliert.
Diverse Bayer-Stiftungen verleihen regelmäßig Stipendien an Studenten und renommierte Preise an hervorragende Wissenschaftler.
Umwelt: Bewusstsein junger Menschen entwickeln
Umweltschutz und der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen sind unabdingbar für eine nachhaltige Entwicklung. Dieses Bewusstsein wollen wir insbesondere bei jungen Menschen stärken, da sie die Zukunft bestimmen werden. Im Rahmen unserer im Jahr 2004 gestarteten Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) haben wir eine Reihe von Umweltprojekten für Jugendliche rund um den Globus initiiert. So veranstalteten UNEP und Bayer 2005 einen Welt-Umweltgipfel, zu dem 150 junge Umweltschützer aus allen Weltregionen ins indische Bangalore kamen. Beim Wissenschaftskongress „Eco-Minds“ suchten im Oktober desselben Jahres Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen in der philippinischen Hauptstadt Manila nach praktischen Lösungen für Umwelt-Probleme in der dynamischen Wirtschaftsregion Asien/Pazifik.
Weitere Höhepunkte der Partnerschaft zwischen Bayer und UNEP sind der jährlich zum Thema des Weltumwelttages (2005: „Grüne Städte“) veranstaltete internationale Kinder-Malwettbewerb, an dem 2005 mehr als 10.000 Kinder aus 60 Ländern teilnahmen, und das ebenfalls jährlich angebotene Programm „Junge Umweltbotschafter“. Rund 50 engagierte Jugendliche aus Asien, Lateinamerika, Afrika und Europa konnten sich im November 2005 auf Einladung von Bayer eine Woche lang aus erster Hand über den Umweltschutz in Deutschland informieren. Neben der gemeinsamen Projektarbeit unterstützt Bayer als erster privater Partner im Bereich Jugend und Umwelt UNEP mit Finanzmitteln in Höhe von einer Million Euro pro Jahr und zusätzlichen Sachleistungen.
Gesundheit und Soziales: Initiativen in Schwellen- und Entwicklungsländern
Über eine Milliarde Menschen haben heute keinen gesicherten Zugang zu sauberem Wasser – eines der größten globalen Probleme unserer Zeit. Um neue Wege zur Erschließung von Trinkwasservorkommen, zur Wasseraufbereitung und zum schonenden Umgang mit unserer kostbarsten Ressource zu erkunden, haben National Geographic Deutschland und Bayer im Jahr 2005 den „National Geographic Global Exploration Fund“ gegründet. Aus knapp 100 Bewerbungen wählten Bayer und eine von National Geographic einberufene internationale Experten-Kommission neun Förderprojekte aus. Durch die Gelder aus dem Global Exploration Fund werden die beteiligten Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum in die Lage versetzt, innovative Ideen zum Trinkwasser-Schutz voranzutreiben und Feldforschungen u. a. in den Anden, in Afrika, auf dem indischen Subkontinent und in Sibirien zu beginnen. Mit über 8.000 geförderten Forschungsprojekten seit 1888 ist die in Washington (USA) ansässige National Geographic Society die größte gemeinnützige Wissenschaftsorganisation der Welt. Bayer ist ihr erster privater Partner in einer themenbezogenen Kooperation außerhalb der Vereinigten Staaten.
Im Bereich der Gesundheitsversorgung unterstützen wir – in enger Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen – Initiativen zur Bekämpfung von pandemischen Krankheiten wie Tuberkulose (TB), HIV/AIDS und der „Afrikanischen Schlafkrankheit“.

Beispiel Tuberkulose:
Im Oktober 2005 haben Bayer HealthCare und die internationale Produktentwicklungsgesellschaft „Global Alliance for TB Drug Development“ (TB Alliance) ein klinisches Studienprogramm vereinbart. Es soll prüfen, ob sich mit dem Bayer-Antibiotikum Moxifloxacin (Avalox®) die bisher übliche sechsmonatige Behandlungsdauer der Tuberkulose deutlich verkürzen lässt. Etwa 2.500 Patienten in vier Kontinenten werden in das Studienprogramm aufgenommen. Bei erfolgreichem Verlauf soll das Bayer-Präparat in Entwicklungsländern zu erschwinglichen Preisen zugänglich gemacht werden. Phase III der Studie soll 2010 abgeschlossen sein.
Beispiel HIV/AIDS:
In Mosambik hat Bayer Health-Care die katholische Organisation „Sant’ Egidio“ mit Testinstrumenten und Schulungen bei der Einführung des „DREAM“-Projekts zur Behandlung von HIV-Infizierten unterstützt. Eine zuverlässige Diagnose ist in Afrika von großer Dringlichkeit – 90 Prozent der Betroffenen wissen nichts von ihrer Infektion. In China engagiert sich Bayer für eine bessere AIDS-Prävention durch die Aufklärung der Bevölkerung. An der Tsinghua-Universität in Peking hat der Konzern Ende 2004 den ersten Studiengang des Landes für Gesundheits-Journalismus mit Schwerpunkt HIV/AIDS eingerichtet. Als Mitglied der „Global Business Coalition against HIV/AIDS“ wollen wir ferner weltweit zu einem verantwortungsbewussten Umgang von Unternehmen mit der Immunschwäche beitragen.
Beispiel Schlafkrankheit:
Fast 60 Millionen Menschen sind in Afrika von der durch die Tsetsefliege übertragenen so genannten „Afrikanischen Schlafkrankheit“ bedroht. Um sie wirksam behandeln zu können, stellt Bayer HealthCare zunächst im Zeitraum 2002 bis 2007 der Weltgesundheitsorganisation WHO kostenlos das Medikament Germanin® zur Verfügung. Ferner befürworten wir eine globale, von vielen privaten und öffentlichen Institutionen getragene „Integrierte Schlafkrankheit-Initiative“, um die erneute Ausbreitung der Krankheit in Afrika einzudämmen.
Als die brasilianische Regierung im Jahr 2003 um Unterstützung bei der Bekämpfung von Hunger und Armut bat, sagte Bayer sofort eine Kooperation zu. Wir unterstützen die Nicht-Regierungsorganisation Agência Mandalla im Nordosten Brasiliens, die vielen Familien hilft, Bewässerungssysteme – so genannte Mandallas – für eine effizientere landwirtschaftliche Nutzung einzurichten. In der Anfangszeit sichern die Erträge die Ernährung der Familien. Mittelfristig sollen die Landwirte jedoch so viel erwirtschaften, dass sie durch den Verkauf der Überschüsse ihren Lebensunterhalt decken.
Neben langfristig angelegten Projekten spendet Bayer auch regelmäßig – entweder um Gesundheits-Organisationen medizinische Wirkstoffe bereitzustellen oder um durch Katastrophen in Not geratenen Menschen schnell zu helfen.
Zu den Spenden der jüngeren Vergangenheit gehörten u. a.:
Sport und Kultur: Beitrag zur Lebensqualität
Auch die Förderung des Sports ist ein wichtiges Instrument des gesellschaftlichen Engagements von Bayer in aller Welt. In Deutschland leistet das Unternehmen z. B. mit der Unterstützung von 27 Sportvereinen mit über 50.000 Mitgliedern einen wichtigen Beitrag für den Jugend-, Breiten-, Leistungs- und Behindertensport. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen 38 Freizeit- und Kulturvereine an den deutschen Standorten. Unsere Kulturabteilung bietet ein vielfältiges Konzert- und Theaterprogramm. Auch an zahlreichen Standorten außerhalb Deutschlands bieten „Bayer Clubs“ sowohl Mitarbeitern als auch Nachbarn die Möglichkeit, sich sportlich und kulturell zu betätigen.
Im Oktober 2005 haben Bayer HealthCare und die internationale Produktentwicklungsgesellschaft „Global Alliance for TB Drug Development“ (TB Alliance) ein klinisches Studienprogramm vereinbart. Es soll prüfen, ob sich mit dem Bayer-Antibiotikum Moxifloxacin (Avalox®) die bisher übliche sechsmonatige Behandlungsdauer der Tuberkulose deutlich verkürzen lässt. Etwa 2.500 Patienten in vier Kontinenten werden in das Studienprogramm aufgenommen. Bei erfolgreichem Verlauf soll das Bayer-Präparat in Entwicklungsländern zu erschwinglichen Preisen zugänglich gemacht werden. Phase III der Studie soll 2010 abgeschlossen sein.
Beispiel HIV/AIDS:
In Mosambik hat Bayer Health-Care die katholische Organisation „Sant’ Egidio“ mit Testinstrumenten und Schulungen bei der Einführung des „DREAM“-Projekts zur Behandlung von HIV-Infizierten unterstützt. Eine zuverlässige Diagnose ist in Afrika von großer Dringlichkeit – 90 Prozent der Betroffenen wissen nichts von ihrer Infektion. In China engagiert sich Bayer für eine bessere AIDS-Prävention durch die Aufklärung der Bevölkerung. An der Tsinghua-Universität in Peking hat der Konzern Ende 2004 den ersten Studiengang des Landes für Gesundheits-Journalismus mit Schwerpunkt HIV/AIDS eingerichtet. Als Mitglied der „Global Business Coalition against HIV/AIDS“ wollen wir ferner weltweit zu einem verantwortungsbewussten Umgang von Unternehmen mit der Immunschwäche beitragen.
Beispiel Schlafkrankheit:
Fast 60 Millionen Menschen sind in Afrika von der durch die Tsetsefliege übertragenen so genannten „Afrikanischen Schlafkrankheit“ bedroht. Um sie wirksam behandeln zu können, stellt Bayer HealthCare zunächst im Zeitraum 2002 bis 2007 der Weltgesundheitsorganisation WHO kostenlos das Medikament Germanin® zur Verfügung. Ferner befürworten wir eine globale, von vielen privaten und öffentlichen Institutionen getragene „Integrierte Schlafkrankheit-Initiative“, um die erneute Ausbreitung der Krankheit in Afrika einzudämmen.
Als die brasilianische Regierung im Jahr 2003 um Unterstützung bei der Bekämpfung von Hunger und Armut bat, sagte Bayer sofort eine Kooperation zu. Wir unterstützen die Nicht-Regierungsorganisation Agência Mandalla im Nordosten Brasiliens, die vielen Familien hilft, Bewässerungssysteme – so genannte Mandallas – für eine effizientere landwirtschaftliche Nutzung einzurichten. In der Anfangszeit sichern die Erträge die Ernährung der Familien. Mittelfristig sollen die Landwirte jedoch so viel erwirtschaften, dass sie durch den Verkauf der Überschüsse ihren Lebensunterhalt decken.
Neben langfristig angelegten Projekten spendet Bayer auch regelmäßig – entweder um Gesundheits-Organisationen medizinische Wirkstoffe bereitzustellen oder um durch Katastrophen in Not geratenen Menschen schnell zu helfen.
Zu den Spenden der jüngeren Vergangenheit gehörten u. a.:
- 12,2 Millionen Einheiten des Medikaments Kogenate Bayer® mit einem Wert von über neun Millionen Euro für die „World Federation of Hemophilia“ (WFH), die der Verband in Entwicklungsländern an Patienten mit der Bluterkrankheit verteilt
- 500.000 Tabletten Lampit® für die Weltgesundheitsorganisation WHO zur Bekämpfung der in Mittel- und Südamerika verbreiteten Chagas-Krankheit
- 45.000 Blutzucker-Messgeräte und Geldspenden im Gesamtwert von fast vier Millionen US-Dollar für die Opfer des Hurrikans „Katrina“ in New Orleans und Umgebung
- Finanz- und Sachspenden im Gesamtwert von rund 13 Millionen Euro für die Opfer der Flutkatastrophe in Asien Anfang 2005
Sport und Kultur: Beitrag zur Lebensqualität
Auch die Förderung des Sports ist ein wichtiges Instrument des gesellschaftlichen Engagements von Bayer in aller Welt. In Deutschland leistet das Unternehmen z. B. mit der Unterstützung von 27 Sportvereinen mit über 50.000 Mitgliedern einen wichtigen Beitrag für den Jugend-, Breiten-, Leistungs- und Behindertensport. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen 38 Freizeit- und Kulturvereine an den deutschen Standorten. Unsere Kulturabteilung bietet ein vielfältiges Konzert- und Theaterprogramm. Auch an zahlreichen Standorten außerhalb Deutschlands bieten „Bayer Clubs“ sowohl Mitarbeitern als auch Nachbarn die Möglichkeit, sich sportlich und kulturell zu betätigen.
Gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit gehören zu den integralen Bestandteilen der Bayer-Unternehmenspolitik. Mit zahlreichen Initiativen rund um den Globus setzt Bayer diese Verantwortung in die Praxis um. Unten abgebildet finden Sie eine Auswahl von Logos zu den verschiedenen Aktivitäten. Informationen über die Nachhaltigkeitsindizes, in denen Bayer gelistet ist, lesen Sie hier.
Obere Reihe von links: Der Responsible-Care-Gedanke hat bei Bayer eine lange Tradition. Seit 1997 ist das Unternehmen Mitglied des „World Business Council for Sustainable Development“, und bei „econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft“ zählt Bayer ebenso zu den Gründungsmitgliedern wie bei der „Global Compact“-Initiative der Vereinten Nationen.
Mittlere Reihe von links: Seit 2004 ist Bayer Organisational Stakeholder der „Global Reporting Initiative“. Die Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) hat Bayer auch in jüngster Vergangenheit weiter intensiviert. Als erstes Unternehmen außerhalb der USA ist Bayer Partner von National Geographic in einer Wissenschaftskooperation zum Schutz des Trinkwassers geworden.
Untere Reihe von links: Bayer unterstützt die brasilianische Abrinq-Stiftung in der Bekämpfung der Kinderarbeit, engagiert sich in der „Globald Business Coalition on HIV/AIDS“, kooperiert mit der „Global Alliance for TB Drug Development“ und unterstützt als Hauptsponsor im Rahmen der Fußball-WM die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“.
Obere Reihe von links: Der Responsible-Care-Gedanke hat bei Bayer eine lange Tradition. Seit 1997 ist das Unternehmen Mitglied des „World Business Council for Sustainable Development“, und bei „econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft“ zählt Bayer ebenso zu den Gründungsmitgliedern wie bei der „Global Compact“-Initiative der Vereinten Nationen.
Mittlere Reihe von links: Seit 2004 ist Bayer Organisational Stakeholder der „Global Reporting Initiative“. Die Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) hat Bayer auch in jüngster Vergangenheit weiter intensiviert. Als erstes Unternehmen außerhalb der USA ist Bayer Partner von National Geographic in einer Wissenschaftskooperation zum Schutz des Trinkwassers geworden.
Untere Reihe von links: Bayer unterstützt die brasilianische Abrinq-Stiftung in der Bekämpfung der Kinderarbeit, engagiert sich in der „Globald Business Coalition on HIV/AIDS“, kooperiert mit der „Global Alliance for TB Drug Development“ und unterstützt als Hauptsponsor im Rahmen der Fußball-WM die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“.


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